Werkstatt


Gherandasamhita Gherandasamhita. Hg. von Peter Thomi. © 2006 by Institut für Indologie Wichtrach (Schweiz). Unveränderte Bildschirmausgabe 2/2010.
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Das indische Yoga-Lehrbuch Gherandsamhita. Aus dem Sanskrit übersetzt, kommentiert und mit Abbildungen hg. von Peter Thomi. 2., vollständig revidierte und neugestaltete Auflage. © 2006 by Institut für Indologie Wichtrach (Schweiz). Bildschirmausgabe (mit kleinen Verbesserungen, jedoch ohne Abb. der Stellungen) 2/2010.
[PDF 1.2 MB]

Metrik Klaus Mylius: Die altindische Metrik (Aus: Wissenschaftliche Zeitschrift der Karl-Marx-Universität Leipzig, Gesellschafts- u. Sprachwissenschaftliche Reihe, 24/2, 1975). Für das Internet überarbeitete Fasssung. © 2000 by Institut für Indologie Wichtrach (Schweiz).

Vedistik Klaus Mylius: Übersicht über das altindische Opfer. (Aus: Klaus Mylius, Wörterbuch des altindischen Opfers, Wichtrach 1995.) Internet-Adaption. © 2000–2001 by Institut für Indologie Wichtrach (Schweiz).

Yogavasistha Konkordanz: Laghuyogavasistha - Brhadyogavasistha. Internet-Edition der »Yogavasistha-Konkordanz« von Peter Thomi (Wichtrach 1985) in laufender Revision. © 2000–2009 by Institut für Indologie Wichtrach (Schweiz).

Die Laghu-Version des Yogavasistha (Moksopaya). Herausgegeben, übersetzt und kommentiert von Peter Thomi. Vorabdruck der ersten gut tausend Verse (Sarga 1–7) als Bildschirmausgabe. © 2009 by Institut für Indologie Wichtrach (Schweiz). Version 2/2010.
[PDF 1.4 MB] Teil I: Sanskrit-Text (VGM 2.1)
[PDF 900 KB] Teil II: Übersetzung (VGM 2.2)
[PDF 120 KB] Teil III: Anhang (VGM 2.3)

Laghuyogavasistha - Brhadyogavasistha: Eine Gegenüberstellung von 44 Stellen aus dem Vairagyaprakarana von Peter Thomi. © 2008 by Institut für Indologie Wichtrach (Schweiz).
[PDF 288 KB]


Für die Internet-Umschrift der Sanskrit-Wörter gelten folgende Richtlinien:

A. Die diakritischen Zeichen (abgesehen vom seltenen Trema) fehlen generell, auf Ersatzlösungen mit Gross- und Kleinschreibungen, Substitutionen etc. wird verzichtet.

B. Wo Angaben zur exakten Umschrift gleichwohl erwünscht sind – gewöhnlich nur in zusammenhängendem Sanskrit-Text und in Klammern – richten sie sich nach den folgenden Regeln: untergeschriebene Punkte werden als Satzpunkte, übergeschriebene als »periodcentered« Punkte und die Striche je nach dem als Bindestriche oder Apostrophe v o r a n g e s t e l l t (in freier Anlehnung an das Tübinger/Zürcher Format von Peter Schreiner) – ebenso, wenn nicht anders möglich, die Tilde; Avagraha-Apostroph und Worttrennungsstrich stehen in runden Klammern.

Beispiele:
anga [a·nga], krtah [k.rta.h], danda [da.n.da], prajna [prajñ-a / pr-ajña], mano' bhipraya [mano(')bhipr-aya], visnu [vi.s.nu], siva ['siva], samsara [sa.ms-ara], hatha [ha.tha];
nara-asva-ratha-dantinah [nara(-)a'sva(-)ratha(-)dantina.h]

Längenzeichen steht vor Punkt: pitrn [pit-.rn]

Vedische Akzente lassen sich über die jeweiligen Vokale setzen, ausgenommen bei .´r:
pitrsu [pit.´r.su], pitrn [pit-.´rn]


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